Geschenk-Gutscheine: Warum sie so beliebt sind und wie Sie damit Ihren Umsatz steigern

„Geschenktem Gaul schaut man nicht ins Maul“, sagt der Volksmund.
Doch jeder, der schon mal in das entgeisterte Gesicht eines gerade Beschenkten geschaut hat, der weiß: Hier irrt der Volksmund. Denn falsche und unpassende Geschenke können für jede Menge Ärger sorgen.

Der Gutschein ist hier eine beliebte Alternative. Besonders dann, wenn man als Schenkender nicht so genau weiß, worüber sich der (Un-)Glückliche freuen würde – oder bei welchen Geschenken er vermutlich vor Schreck aus allen Wolken fällt.

Gründe für den schlechten Ruf
Der größte Kritik-Punkt, dem sich der Gutschein ausgesetzt sieht: Er sei angeblich zu unpersönlich.

Das ist natürlich eigentlich unfair: Der Gutschein wird ja genau dann als Geschenk gewählt, wenn der persönliche Kontakt nicht ausreicht, um wirklich genau die Vorlieben des anderen zu kennen.

Natürlich könnte man auch einfach Blumen schenken. Aber erstens ist das auch nicht besonders kreativ, zweitens ist das bei Männern häufig unpassend. Und drittens kann man auch hier erstaunlich viel falsch machen – die Bandbreite reicht von „ich mag den Geruch nicht“ über „Gelb ist nicht so meine Farbe“ bis hin zu „auf die bin ich leider allergisch.“

Die Gründe für den schlechten Ruf liegen eigentlich auch bei einer ganz anderen Zielgruppe. Nämlich diejenigen, die aufgrund der engen Beziehung etwas Persönliches erwarten – und denen ein 0815-Gutschein als Zuneigungs-Bekenntnis nicht reicht.

Auch ein Gutschein kann persönlich sein
Dabei bieten gut gemachte Gutscheine genügend Möglichkeiten, der Geschenk eine ganz persönliche Note zu verleihen: Verschiedene Motive und vor allem ein frei wählbarer Text können die Gutschein-Übergabe zu einem sehr persönlichen Moment machen.

Wer seinen Kunden etwas Gutes tun will, der packt noch ein paar (gute!) vorgefertigte Texte mit in die Auswahl.
So wird aus einem einfachen Gutschein mit wenig Aufwand ein wirklich persönliches Geschenk. Das freut nicht nur den Beschenkten, sondern auch den Schenkenden.

Gutscheine als Marketing-Instrument
Damit die Freude über den Gutschein auch dann noch anhält, wenn es an das Einlösen geht, sollten Sie eine goldene Regel beachten: Jeder Gutschein ist potentiell eine kostenlose Marketing-Maßnahme!

Stellen Sie sich vor: Sie bekommen einen Gutschein, betreten damit zum ersten Mal den (Online-)Shop, suchen sich etwas Hübsches für 20 Euro aus und gehen erfreut zur Kasse. Da heißt es dann: „Ihr Guthaben beträgt 50 Euro. Sie sollten sich also noch etwas aussuchen, sonst verfällt der Rest.“
Klingt zugegebenermaßen ziemlich kunden-unfreundlich – ist aber leider keine Seltenheit.

Das Ergebnis: Aus einem eigentlich positiven Einkaufs-Erlebnis wird ein unerfreulicher Zwangs-Kauf.
Dass Sie damit keinen neuen Kunden gewonnen haben, dürfte klar sein.

Daher ist es ganz wichtig, dem Kunden selbst zu überlassen, wie viel von dem Guthaben er einlösen will. Das erhöhte nicht nur seine Zufriedenheit – es bringt ihn auch erneut in Ihren Shop, um den Rest einzulösen. Und vielleicht lässt er dann ja noch den einen oder anderen Euro mehr bei Ihnen.

Fazit:
Ein gut gemachter Gutschein ist für den Kunden immer eine interessante Option.
Bieten Sie ihm einfache und vielfältige Gestaltungs-Möglichkeiten und helfen Sie ihm so, schnell und einfach ein immer passendes und trotzdem persönliches Geschenk parat zu haben.

Wenn alles gut geht, dann haben Sie gleich zwei zufriedene Kunden: Den Schenkenden und den Beschenkten. Das sorgt für mehr strahlende und weniger entgeisterte Gesichter.

Fazit:
Ein gut gemachter Gutschein ist für den Kunden immer eine interessante Option.
Bieten Sie ihm einfache und vielfältige Gestaltungs-Möglichkeiten und helfen Sie ihm so, schnell und einfach ein immer passendes und trotzdem persönliches Geschenk parat zu haben.

Wenn alles gut geht, dann haben Sie gleich zwei zufriedene Kunden: Den Schenkenden und den Beschenkten. Das sorgt für mehr strahlende und weniger entgeisterte Gesichter.